iMED Prüfungen Hamburg: was in der Vorklinik an der Uni Hamburg (UKE) geprüft wird
Startseite › Humanmedizin Erstsemester › Hamburg › iMED Prüfungen
Im Modellstudiengang iMED an der Uni Hamburg (UKE) gibt es kein klassisches Physikum, geprüft wird stattdessen modulweise. Hier steht, was das für deine Planung bedeutet, wie du Wissen über Module hinweg hältst und wann fertiges Material sinnvoll ist.
- Modellstudiengang iMED, kein M1-Termin
- Rhythmus 6-2-6 pro Semester
- 19 Pflichtmodule in sieben Gruppen
- Prüfung 'Normalfunktion' nach Sem. 3
- Orientierungseinheit zum Start
Kurz gesagt: Die iMED-Prüfungen in Hamburg laufen über Modulprüfungen statt über einen einzelnen großen Termin am Ende der Vorklinik. Laut einem Fachartikel von 2019 ersetzen die Modulprüfungen der ersten elf Pflichtmodule und eine Prüfung nach dem 3. Semester den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung. Wer von Woche 1 an regelmäßig wiederholt, statt auf eine Prüfungsphase zu setzen, ist in diesem System im Vorteil.
Was wird in den iMED Prüfungen in Hamburg statt des Physikums geprüft?
Ein klassisches Physikum gibt es hier nicht, denn die Uni Hamburg unterrichtet Medizin am UKE im integrierten Modellstudiengang iMED. Statt vier getrennter vorklinischer Semester mit einer großen Abschlussprüfung bekommst du ein Curriculum aus Modulen, in denen Fächer wie Anatomie, Physiologie und Biochemie nach Themen zusammengeführt werden. Die Modulprüfungen bilden die Grundlage der Wertung; wie sie im Einzelnen aussehen, steht in der Prüfungsordnung.
Nach dem Fachartikel zum iMED aus dem Jahr 2019 gilt der erfolgreiche Abschluss der Modulprüfungen der ersten elf Pflichtmodule nach dem 5. Semester als Äquivalent zum schriftlichen Teil des Ersten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung. Anstelle des mündlich-praktischen Teils steht nach dem 3. Semester die Prüfung „Normalfunktion: Gesundheit und Krankheit“. Nachlesen kannst du das in der Beschreibung des iMED im Fachartikel von 2019.
Was das im Alltag verändert, merkst du früh. In einem Regelstudiengang liegt der große Prüfungsdruck an einem Punkt, im Modellstudiengang ist die Wertung auf Module verteilt. Das verlangt, dass du von der ersten Woche an dranbleibst. Wie viel Zeit zum Aufholen bleibt, zeigt der Stundenplan; verlass dich aber nicht auf eine späte Aufholphase, in der du ein halbes Jahr Stoff nachholst.
Der Artikel ist inzwischen einige Jahre alt. Verbindlich sind die aktuelle Prüfungsordnung und die Hinweise des Prodekanats für Lehre am UKE. Die Orientierungseinheit zum Studienstart ist der richtige Ort, um die heutige Fassung der Regeln direkt zu erfragen.
Das gilt für Hamburg
- Integrierter Modellstudiengang iMED statt Regelstudiengang
- Kein klassisches Physikum, sondern Modulprüfungen
- Nach dem 3. Semester die Prüfung „Normalfunktion: Gesundheit und Krankheit“ (Stand Fachartikel 2019)
- Aktuelle Prüfungsordnung beim Prodekanat für Lehre prüfen
Wie ist der Studienaufbau im iMED gegliedert?
Das iMED folgt einem 6-2-6-Rhythmus. In jedem Semester der ersten neun gibt es laut Fachartikel zwei sechswöchige Pflichtmodule und ein zweiwöchiges Wahlpflichtmodul. Das Pflichtcurriculum besteht aus 19 Modulen, die in sieben thematische Modulgruppen sortiert sind.
Für dich heißt das: Ein Semester ist kein einziger langer Block, sondern eine Abfolge kurzer Abschnitte. Wann welche Prüfung liegt, steht im Stundenplan. Wer in einem Modul etwas liegen lässt, trägt es ins nächste hinein.
Dazu kommen zwei Besonderheiten, die den Stundenplan mitprägen. Die „2nd Tracks“ sind ein strukturiertes Wahlpflichtcurriculum zum wissenschaftlichen Arbeiten mit etwa 18 Tracks von Semester 1 bis 9, beschrieben auf der Seite des UKE zum Wahlpflichtcurriculum. Der Längsschnitt „KUMplusKOM“ verbindet klinische Untersuchung und Kommunikation über das gesamte Curriculum.
Tabelle seitlich scrollbar →
| Baustein | Was er bedeutet | Was du tun kannst |
|---|---|---|
| Pflichtmodule (6 Wochen) | Zwei pro Semester, je sechs Wochen lang | Jede Woche Stoff wiederholen, nicht auf das Ende warten |
| Wahlpflichtmodul (2 Wochen) | Eines pro Semester in den ersten neun Semestern | Früh nach den Angeboten fragen und Fristen notieren |
| 2nd Tracks | Wissenschaftliches Arbeiten, ca. 18 Tracks | Thema wählen, das zu deinem Zeitplan passt |
| KUMplusKOM | Untersuchen und Kommunizieren im Längsschnitt | Praktische Übungen vorbereiten wie ein Fach |
Welche Prüfungen kommen in den ersten Semestern auf mich zu?
In Modulprüfungen werden die Inhalte eines Moduls abgefragt, und zwar fächerübergreifend. Eine Aufgabe zur Herzphysiologie kann deshalb Anatomie, Biochemie und ein wenig Klinik gleichzeitig berühren. Wie die Prüfung eines bestimmten Moduls aussieht, wann sie stattfindet und wie viele Versuche du hast, steht in den Modulunterlagen und in der Prüfungsordnung.
Zu Modulnamen, Terminen und Prüfungsformen im 1. Semester kannst du dir vorab nichts Verbindliches zusammensuchen, das lohnt sich auch nicht. Die Einführungsveranstaltung und der Stundenplan nennen dir die Daten, und die Orientierungseinheit iMED ist laut UKE der offizielle Einstieg (Informationen zur Orientierungseinheit iMED).
Worauf du dich dagegen vorbereiten kannst, ist das Muster. Der Stoff ist breit, die Module sind kurz, und einen einzelnen Abschlusstermin, auf den du alles zulaufen lassen kannst, gibt es nicht. Die Frage lautet also nicht, wann du anfängst, sondern wie du die Wochen innerhalb eines Moduls aufteilst.
Ein Beispiel für fächerübergreifendes Lernen: Wenn in einem Modul der Blutkreislauf dran ist, lohnt sich für dieselbe Woche ein kleiner Dreiklang. Du zeichnest die anatomische Lage der Gefäße, du erklärst dir den Druckverlauf mit einfacher Physik, und du übst, wie Sauerstoff im Blut transportiert wird. Wer jedes Thema nur aus einer Fachperspektive lernt, erkennt es in einer fächerübergreifenden Aufgabe oft nicht wieder.
Notiere dir deshalb zu jedem Modul, welche Fächer darin stecken. Das dauert fünf Minuten und gibt dir eine Struktur, an der du deine Lernzeit verteilst. Schreibe zusätzlich auf, welche Lernziele du schon erklären kannst und bei welchen du nur wiedererkennst, denn Wiedererkennen reicht in einer Prüfung selten aus.
Wie plane ich die ersten Semester im Modellstudiengang?
Der folgende Plan ist eine Orientierung. Welche Module in welchem Semester liegen, entscheidet der Studienplan des UKE, aber die Logik funktioniert in jedem modularen Curriculum.
Rechne die sechs Wochen eines Moduls ehrlich durch: Termine, Praktika und Prüfungen nehmen Zeit, die du vorab abziehst. Wer in Woche 1 mit Nacharbeit beginnt, kann den Stoff mehrfach wiederholen, wer erst in Woche 5 beginnt, hat dafür kaum noch Platz.
- Vor dem Start: Orientierungseinheit und Zugänge klären, Chemie, Biologie und Physik auf Schulniveau auffrischen, einen festen wöchentlichen Lernrhythmus ausprobieren.
- Erstes Modul: Nach jeder Vorlesung am selben Tag zehn Minuten Stichworte sammeln. Am Wochenende eine halbe Stunde Selbstabfrage ohne Unterlagen.
- Letzte zwei Wochen vor der Modulprüfung: Themenliste aus den Lernzielen des Moduls anlegen, Lücken markieren, Fragen zu den schwächsten Themen üben.
- Zwischen den Modulen: Eine Woche Puffer einrechnen: Fehler der letzten Prüfung auswerten, Stoff mit Bezug zum nächsten Modul wiederholen.
- Ab dem 2. Semester: Eine Kartei oder Liste für Querverbindungen führen, etwa Chemie zu Biochemie, Physik zu Physiologie.
- Vor dem 3. Semester: Frühzeitig klären, wie die Prüfung „Normalfunktion: Gesundheit und Krankheit“ heute organisiert ist, und eine Wiederholungsrunde über alle bisherigen Module einplanen.
Wie halte ich Wissen über Module hinweg?
Das größte Risiko im Modellstudiengang ist nicht der Stoff eines einzelnen Moduls, sondern das Vergessen zwischen den Modulen. Wer eine Prüfung hinter sich hat, wendet sich dem nächsten Thema zu, und nach einem Semester ist ein Teil der Grundlagen nicht mehr abrufbar.
Ein einfaches Gegenmittel ist eine feste Wiederholung in Abständen. Fasse nach jedem Modul die zehn wichtigsten Zusammenhänge auf einer Seite zusammen und frag dich diese Seite nach einer Woche, nach einem Monat und vor dem übernächsten Modul noch einmal ab. Das dauert pro Runde zwanzig Minuten und ersetzt späteres Neulernen.
Ein Beispiel für die Seite am Modulende: Hast du ein Thema wie den Bewegungsapparat abgeschlossen, schreibst du die wichtigsten Gelenke, ihre Bänder und die versorgenden Nerven in einer Tabelle auf. Diese Tabelle holst du später wieder hervor, wenn in einem anderen Modul dieselbe Region unter einem klinischen Blickwinkel auftaucht. So wird aus einem abgeschlossenen Modul ein Baustein, der im nächsten schon vorhanden ist.
Hilfreich ist außerdem, den Stoff nach Fächern zu ordnen, auch wenn das Curriculum nach Themen aufgebaut ist. Eine Mappe oder ein Ordner je Fach, in den du Modulinhalte einsortierst, zeigt dir, wo Lücken entstehen. Für die Systematik gibt es dazu eine Übersicht der vorklinischen Fächer und Semester in Hamburg.
Fragen gehören früh dazu. Kleine Blöcke zu Themen, die du gerade verstanden hast, zeigen schneller als jedes Lesen, was sitzt. Für Anatomie eignen sich dafür zum Beispiel die Anatomie MC-Fragen mit Erklärungen, sobald du eine Region abgeschlossen hast.
Trage die Termine für diese Rückschau in den Kalender ein, sobald dein Stundenplan steht. Termine, die nur im Kopf stehen, fallen in vollen Wochen als Erste weg, und gerade die kurzen Wiederholungen entscheiden darüber, ob Wissen aus einem früheren Modul im nächsten noch verfügbar ist.
Welches Material passt zu den Modulprüfungen?
Modulprüfungen fragen quer durch die Fächer. Ein Material, das die Fächer ohne Modulgrenzen strukturiert erklärt, hilft deshalb als roter Faden neben den Lernzielen deines Moduls. Das gilt vor allem für Anatomie, Biochemie, Physiologie und Medizinische Psychologie und Soziologie, die in vielen Studiengängen zu den Grundlagen zählen.
Der Vorklinik Premium Komplettkurs ist eine solche Fachgrundlage: sieben vorklinische Fächer plus Terminologie in einem Paket. Er deckt die naturwissenschaftlichen und medizinischen Grundlagen der Vorklinik ab und folgt keinem bestimmten Studienplan, auch nicht dem des UKE. Ein klassischer Physikumskurs ist er für dich nicht, denn ein Physikum legst du hier nicht ab. Er ersetzt auch nicht die Lernziele deines Moduls.
Wer die vier Kernfächer Anatomie, Biochemie, Physiologie und PsychSoz absichern will, nimmt den Komplettkurs, wer nur ein Fach braucht, einen Einzelkurs, und für die Naturwissenschaften vor dem Start gibt es das Startpaket. Entscheidend ist, dass du ein Hauptmaterial pro Fach hast und es mindestens zweimal durcharbeitest, bevor du ein zweites dazukaufst.
Drei Fragen vor jedem Kauf
- Wie viel Zeit habe ich pro Woche für dieses Fach?
- Passt das Material zu den Lernzielen meines Moduls?
- Enthält es Abfrage oder Aufgaben, nicht nur Text?
Wie bleibe ich bei kurzen Modulen belastbar?
Kurze Module bedeuten kurze Pausen. Ein fester Wochenplan mit Nacharbeit am selben Tag, einem Pufferblock und mindestens einem freien Abend verhindert, dass sich in Woche 4 eines Moduls alles staut.
Ein Wort zu Pausen: Plane zwischen den Modulen bewusst freie Tage ein, auch wenn du dich fit fühlst. Wer sechs Wochen ohne Unterbrechung durchzieht und direkt in das nächste Modul startet, merkt den Einbruch meist erst im dritten Block. Ein Tag ohne Lernen pro Woche und ein freies Wochenende pro Modul sind keine Verschwendung, sondern Teil des Plans.
Plane außerdem Nebenjobs, Heimfahrten und Reisen mit Rücksicht auf die Prüfungswochen. Die Semestertermine der Uni Hamburg zeigen dir den universitätsweiten Rahmen. Wann dein Studiengang am UKE startet und wann die Prüfungen liegen, sagt dir der Stundenplan.
Und wenn dir ein Modul nicht gelingt, ist das ein Anlass, rechtzeitig Beratung zu suchen. Wiederholungsregeln stehen in der Prüfungsordnung; Fragen dazu beantwortet das Prodekanat für Lehre.
Passende Kurse für die Vorklinik in Hamburg
Die Pakete lösen unterschiedliche Probleme. Wer die naturwissenschaftlichen Lücken vor dem ersten Modul schließen will, nimmt das Startpaket. Wer alle vorklinischen Fächer in einem Zug als Grundlage will, wählt Premium, wer nur die vier Kernfächer braucht, den Komplettkurs, und Anatomie-Fragen helfen beim Prüfen zwischendurch.
Karten seitlich scrollbar →
PremiumVorklinik Premium KomplettkursSieben vorklinische Fächer plus Terminologie, optional mit 1.000 Prüfungsfragenab 179,90 € Ansehen ›
VorklinikVorklinik Komplettkurs MedizinAnatomie, Biochemie, Physiologie und PsychSoz in einem Paketab 119,90 € Ansehen ›
StarterVorbereitungskurs MedizinstudiumChemie, Biologie und Physik auf dem Niveau, das ab Woche 1 vorausgesetzt wird69,90 € Ansehen ›
KreuzenAnatomie MC-Fragen (250)250 prüfungsnahe Fragen mit Erklärungen19,99 € Ansehen ›
- Sofortiger Download
- PDF für Handy, Tablet, Laptop
- Sichere Zahlung
- Kein Abo
Tabelle seitlich scrollbar →
| Paket | Passend, wenn … | Inhalt | Preis |
|---|---|---|---|
| Vorklinik Premium Komplettkurs | Passend, wenn du alle Fächer in einem Paket willst | Sieben vorklinische Fächer plus Terminologie, optional mit 1.000 Prüfungsfragen | ab 179,90 € |
| Vorklinik Komplettkurs Medizin | Passend, wenn dir die vier Kernfächer genügen | Anatomie, Biochemie, Physiologie und PsychSoz in einem Paket | ab 119,90 € |
| Vorbereitungskurs Medizinstudium | Passend, wenn dir Chemie, Bio, Physik fehlen | Chemie, Biologie und Physik auf dem Niveau, das ab Woche 1 vorausgesetzt wird | 69,90 € |
| Anatomie MC-Fragen (250) | Passend, wenn du Anatomie schon abfragen willst | 250 prüfungsnahe Fragen mit Erklärungen | 19,99 € |
Häufige Fragen: iMED Prüfungen Hamburg
Warum gibt es in Hamburg kein Physikum?
Im Modellstudiengang iMED ist kein Physikum vorgesehen, stattdessen gibt es Modulprüfungen. Nach dem Fachartikel von 2019 gilt der Abschluss der Modulprüfungen der ersten elf Pflichtmodule nach dem 5. Semester als Äquivalent zum schriftlichen Teil des Ersten Abschnitts.
Was ist die Prüfung „Normalfunktion: Gesundheit und Krankheit“?
Laut Fachartikel von 2019 ersetzt sie nach dem 3. Semester den mündlich-praktischen Teil des Ersten Abschnitts. Wie sie heute genau abläuft, klärst du über das Prodekanat für Lehre und die aktuelle Prüfungsordnung.
Wie viele Prüfungen habe ich pro Semester?
Pro Semester gibt es laut Fachartikel zwei sechswöchige Pflichtmodule und ein zweiwöchiges Wahlpflichtmodul. Die konkreten Prüfungstermine stehen im Stundenplan des jeweiligen Semesters.
Muss ich vor dem Studienstart schon lernen?
Nötig ist es nicht, hilfreich ist es trotzdem. Chemie, Biologie und Physik auf Schulniveau zu festigen und einen Lernrhythmus zu testen, nimmt dem ersten Modul Druck. Alles Weitere erklärt die Orientierungseinheit.
Was bedeuten die 2nd Tracks für meinen Zeitplan?
Die 2nd Tracks sind ein Wahlpflichtcurriculum zum wissenschaftlichen Arbeiten, das über mehrere Semester läuft. Du wählst ein Thema und planst die dafür nötige Zeit zusätzlich zu den Modulen ein.
Reicht das Material aus den Vorlesungen für die Modulprüfungen?
Die Lernziele des Moduls sind der Maßstab. Viele Studierende ergänzen mit einem Hauptmaterial pro Fach und mit Fragen, um den Prüfungsstil kennenzulernen. Welche Form dein Modul prüft, sagen die Modulunterlagen.
Was mache ich, wenn ich eine Modulprüfung nicht bestehe?
Wiederholungsregeln stehen in der Prüfungsordnung, Fristen und Termine nennt der Stundenplan. Werte zuerst deine Fehler aus und sprich mit der Studienberatung, bevor du einen Plan für den nächsten Versuch machst.
Mehr zu Hamburg
Artikel für Erstsemester in Hamburg
- Erstiwoche Medizin in Hamburg: was in der ersten Woche wirklich zählt
- Bücher, Skripte oder Kurse? Lernmaterial fürs 1. Semester an der Uni Hamburg (UKE)
- Wie bereite ich mich auf die erste Chemieklausur im Medizinstudium an der Uni Hamburg (UKE) vor?
- Welches Lernmaterial brauche ich für die Vorklinik im Modellstudiengang an der Uni Hamburg (UKE)?
Hinweis: Die Angaben zum Studienaufbau stammen von den offiziellen Seiten der Universität Hamburg (Medizinische Fakultät, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) und – wo gekennzeichnet – der Fachschaft; sie geben den dort veröffentlichten Stand wieder. Verbindlich sind ausschließlich die geltende Studien- und Prüfungsordnung sowie die Bekanntmachungen der Hochschule. Diese Seite ist ein unabhängiges Lernangebot und steht in keiner Verbindung zur genannten Hochschule.