Der Physiologie Komplettkurs Zahnmedizin ist ein digitales Lernskript, das die Funktionsweise aller prüfungsrelevanten Organsysteme für die zahnmedizinische Vorklinik erklärt. In sieben Kapiteln behandelt er Zellphysiologie, Neurophysiologie, Muskelphysiologie, Herz-Kreislauf-Physiologie, Atmungsphysiologie, Nieren- und Flüssigkeitshaushalt sowie Endokrinologie. Der Kurs ist auf das Z1 und die vorklinischen Modulprüfungen ausgerichtet und verbindet Anatomie und Biochemie zu einem Verständnis von Struktur und Funktion.
Auf einen Blick
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Fach: Physiologie (Zelle, Nerv, Muskel, Kreislauf, Atmung, Niere, Hormone)
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Zielgruppe: Zahnmedizin, vorklinischer Abschnitt
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Prüfung: Z1 (Zahnärztliche Vorprüfung) und vorklinische Modulabschlussprüfungen
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Umfang/Aufbau: Sieben Kapitel mit Erklärtexten, gezielten Aufgaben und einprägsamen Zusammenfassungen
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Format: Digitaler Download – sofort nach dem Kauf verfügbar
Das lernst du im Physiologie Komplettkurs Zahnmedizin
1. Zellphysiologie – Leben auf kleinster Ebene
- Zellmembran: Aufbau, Lipiddoppelschicht und Membranproteine
- Membrantransport: Diffusion, erleichterte Diffusion und aktiver Transport
- Ruhemembranpotenzial: Ionengradienten und Membranleitfähigkeit
- Signalübertragung in Zellen: Rezeptoren und Second Messenger
- Zellkommunikation: Gap Junctions, Synapsen sowie parakrine und endokrine Signale
2. Neurophysiologie – Informationsverarbeitung und Steuerung
- Aktionspotenzial: Entstehung, Phasen und Refraktärzeiten
- Synaptische Übertragung: chemische und elektrische Synapsen
- Neurotransmitter: Hauptgruppen und Wirkmechanismen
- Sensorische Systeme: Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken und Riechen
- Motorische Steuerung: Reflexe und willkürliche Bewegungen
3. Muskelphysiologie – Bewegung auf zellulärer Ebene
- Quergestreifte Muskulatur: Sarkomerstruktur und Kontraktionsmechanismus
- Glatte Muskulatur: Aufbau, Regulation und Unterschiede zur Skelettmuskulatur
- Herzmuskulatur: Erregungsbildung und Erregungsleitung
- Elektromechanische Kopplung: von der Nervenaktivität zur Muskelkontraktion
- Energieversorgung der Muskulatur: ATP-Bildung und ATP-Verbrauch
4. Herz-Kreislauf-Physiologie – das Pumpsystem des Körpers
- Herzzyklus: Systole, Diastole und Herzgeräusche
- Kreislaufregulation: kurz- und langfristige Blutdruckkontrolle
- Herzleistung: Schlagvolumen, Herzfrequenz und Herzzeitvolumen
- Gefäßphysiologie: Arterien, Venen und Kapillaren
- Mikrozirkulation und Lymphsystem: Austauschprozesse und Lymphfluss
5. Atmungsphysiologie – der Gasaustausch
- Atemmechanik: Inspiration, Exspiration und Atemmuskulatur
- Lungenvolumina und Lungenkapazitäten: Spirometrie und Residualvolumen
- Gasaustausch in der Lunge: Diffusion von Sauerstoff und Kohlendioxid
- Transport im Blut: Hämoglobin und Sauerstoffbindungskurve
- Atemregulation: Chemorezeptoren und neuronale Steuerung
6. Niere und Flüssigkeitshaushalt – Filter und Regulator
- Nierenaufbau und Nephron: Filtration, Reabsorption und Sekretion
- Glomeruläre Filtrationsrate: Regulation und Messmethoden
- Harnkonzentrierung: Gegenstromprinzip und ADH-Wirkung
- Säure-Basen-Haushalt: Puffersysteme und renale Regulation
- Wasser- und Elektrolythaushalt: Natrium-, Kalium- und Calciumregulation
7. Endokrinologie – hormonelle Steuerung
- Hormonklassen: Peptidhormone, Steroidhormone und Aminosäurederivate
- Hormonrezeptoren: Membranrezeptoren und nukleäre Rezeptoren
- Regelkreise: Hypothalamus-Hypophysen-Achse und Feedback-Mechanismen
- Metabolische Effekte: Insulin, Glukagon und Schilddrüsenhormone
- Stressreaktion: Cortisol und Katecholamine
Für wen ist der Physiologie Komplettkurs Zahnmedizin geeignet?
- Zahnmedizinstudierende im 1. Semester, die Physiologie von Beginn an strukturiert aufbauen wollen
- Studierende mitten in der Vorklinik, die Anatomie und Biochemie funktionell miteinander verknüpfen möchten
- Studierende in der gezielten Vorbereitung auf das Z1 oder eine vorklinische Modulabschlussprüfung
- Wiederholer:innen, die einzelne Organsysteme gezielt nacharbeiten wollen
- Alle, die physiologische Funktionsprinzipien für Parodontologie, orale Pathologie, Schmerzmanagement und Pharmakologie sicher beherrschen möchten
So lernst du mit dem Skript
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System für System: Jedes Kapitel behandelt ein Organsystem vollständig, sodass du gezielt einzeln lernen oder wiederholen kannst.
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Vom Mechanismus zur Regulation: Zuerst kommt der Grundvorgang, danach die Steuerung und die Regelkreise darüber.
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Aktiv prüfen: Die Aufgaben nach jedem Abschnitt zeigen dir, ob du einen Ablauf erklären und nicht nur wiedererkennen kannst.
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Kurz vor der Prüfung: Die Zusammenfassungen dienen als Endspurt-Wiederholung aller sieben Systeme.
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Zahnmedizinisch einordnen: Die Inhalte sind auf spätere klinische Fächer wie Schmerzmanagement und Pharmakologie ausgerichtet.
Häufige Fragen zur Physiologie in der Zahnmedizin
Welche Physiologie-Themen sind fürs Z1 relevant?
Prüfungsrelevant sind Zellphysiologie mit Membrantransport und Membranpotenzial, Neurophysiologie mit Aktionspotenzial und Synapsen, Muskelphysiologie, Herz-Kreislauf-Physiologie, Atmung, Niere mit Säure-Basen-Haushalt und Endokrinologie. Der Kurs behandelt diese sieben Bereiche vollständig und in dieser Reihenfolge.
Wie hängen Physiologie, Anatomie und Biochemie zusammen?
Die Anatomie beschreibt die Struktur, die Biochemie die molekularen Reaktionen und die Physiologie die Funktion, die daraus entsteht. Wer ein Organsystem verstehen will, braucht alle drei Perspektiven. Der Kurs greift deshalb an den passenden Stellen auf anatomische und biochemische Grundlagen zurück.
Warum ist Physiologie für Zahnmedizinstudierende wichtig?
Physiologie liefert die Grundlage für Schmerzentstehung und Schmerzweiterleitung, für die Wirkung von Lokalanästhetika, für Blutdruck und Kreislaufreaktionen in der Behandlung sowie für die Steuerung der Kaumuskulatur. Dieses Wissen wird in klinischen Fächern und im Notfallmanagement in der Praxis vorausgesetzt.
Wie lerne ich Physiologie am effektivsten?
Am effektivsten ist es, jedes System entlang seiner Funktionskette zu lernen: Reiz, Mechanismus, Regulation, Störung. Wer sich Kurven wie die Sauerstoffbindungskurve oder das Aktionspotenzial selbst aufzeichnen und erklären kann, hat den Stoff verstanden. Der Kurs folgt diesem Aufbau und stellt nach jedem Abschnitt Aufgaben zur Selbstkontrolle.
In welchem Format bekomme ich den Kurs?
Du erhältst einen digitalen Download, der direkt nach dem Kauf verfügbar ist. Er lässt sich auf Laptop, Tablet und Smartphone lesen.